Der ganz
formale Wahnsinn

Einwürfe von Stefan Kühl zu aktuellen Themen des Managements

Jeden Montag früh ein überraschender Einblick in zentrale und manchmal auch nicht so zentrale Themen des Managements. Kurze Kolumnen von zwei, drei Seiten – praktisch relevant – wissenschaftlich informiert – kontrovers diskutierbar. Begleitet durch regelmäßige Folgen unsere Podcasts „Der ganz formale Wahnsinn“.

Der ganz
formale Wahnsinn

Jeden Montag früh ein überraschender Einblick in zentrale und manchmal auch nicht so zentrale Themen des Managements. Kurze Kolumnen von zwei, drei Seiten – praktisch relevant – wissenschaftlich informiert – kontrovers diskutierbar. Begleitet durch regelmäßige Folgen unsere Podcasts „Der ganz formale Wahnsinn“.

Die neuesten Kolumnen

Workflow – Versteckte Taylorisierungsfantasien im Rahmen der Digitalisierung

Angesichts der erdrückenden internen Komplexität in vielen Organisationen geistert ein Wort durch die Büros: Workflow-Management. Unter Workflow-Management wird dabei der über die Informations- und Kommunikationstechnologien abgewickelte Arbeitsablauf in Unternehmen verstanden. Das Management definiert dafür die Beziehungen zwischen den einzelnen Arbeitsbereichen in einem Unternehmen und lässt

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Aktionspläne – Die Suggestion von Handlungsorientierung

„Wer macht was mit wem bis wann?“ – an diesen Festlegungen am Ende eines Workshops wird häufig der Erfolg eines Zusammentreffens bemessen. Change Manager, die am Ende eines Workshops nicht die Ergebnisse in Aktionslisten gegossen haben, handeln sich Kritik ein. Denn Tätigkeitslisten und Aktionspläne signalisieren

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Slack – Vom Nutzen und Schaden von Fettpolstern

Sehr häufig bilden Organisationen überschüssige Reserven aus – organisatorische Fettpol­ster oder auch „Slack“, die nicht dem eigentlichen Arbeitszweck dienen und aktuell nicht von der Organisation nachgefragt werden. Eine Armee hält sich Ersatzteile für Panzer auch dann vorrätig, wenn kein militärischer Konflikt bevorsteht. An zentralen Bahnhöfen

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Vierfelder-Schemata – Verfahren zur maximalen Reduzierung von Komplexität

In Organisationen wird gerne in simpel gebauten Vierfelder-Schemata gedacht. Man legt zwei Dimensionen fest und bildet mit deren Hilfe vier Felder. Eine erste Dimension kann dann beispielsweise als „Organisationsdesign“ mit den Ausprägungen „gesteuert“ und „selbstorganisierend“ gebildet werden. Eine zweite Dimension, etwa „Rolle der Mitarbeiter“, ließe

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Die neuesten Podcast Folgen

Unser Anspruch

Wir liefern keine Managementrezepte, sondern bieten tiefere Einblicke in die Funktionsweise von Organisationen. Die Praxisrelevanz entsteht durch ein besseres Verständnis von Organisationen.

Wir nehmen die Komplexität von organisationalen Prozessen ernst, aber verzichten auf unnötige theoretische Verkomplizierungen. Wir stellen wissenschaftlich fundierte Sichtweisen vor. Aber alles soll leicht verständlich sein und – wenigstens gelegentlich – auch Spass bei Lesen oder Hören machen.

Wir haben den Anspruch, dass unsere beim Verständnis ganz verschiedener Organisationstypen helfen –  Unternehmen, Verwaltungen, Schulen, Universitäten, Armeen, Polizeien,  Ministerien, Parteien, Gewerkschaften und Vereine – aber wir nehmen die  in ihrer Unterschiedlichkeit ernst. 

Wir wissen, dass unsere organisationssoziologisch begründeten Perspektiven gelegentlich irritieren, manchmal auch provozieren. Wir wollen einen Raum für Debatten geben. Jeder Beitrag kann deswegen kommentiert werden.