Der ganz
formale Wahnsinn

Einwürfe von Stefan Kühl zu
aktuellen Themen des Managements

Jeden Montag früh ein überraschender Einblick in zentrale und manchmal auch nicht so zentrale Themen des Managements. Kurze Kolumnen von zwei, drei Seiten – praktisch relevant – wissenschaftlich informiert – kontrovers diskutierbar. Begleitet durch regelmäßige Folgen unsere Podcasts „Der ganz formale Wahnsinn“.

Der ganz
formale Wahnsinn

Jeden Montag früh ein überraschender Einblick in zentrale und manchmal auch nicht so zentrale Themen des Managements. Kurze Kolumnen von zwei, drei Seiten – praktisch relevant – wissenschaftlich informiert – kontrovers diskutierbar. Begleitet durch regelmäßige Folgen unsere Podcasts „Der ganz formale Wahnsinn“.

Die neuesten Kolumnen

Anreize – Motivation durch das Streben nach Reputation

Die Stimmung an den Fachhochschulen und Universitäten verändert sich. Vielerorts müssen sich Professoren in Zielvereinbarungen verpflichten, eine genau spezifizierte Anzahl von Abschlussarbeiten zu betreuen und eine festgelegte Anzahl von Artikeln zu publizieren. Verhandelt werden diese Zielvereinbarungen nicht mit Dekanen, die im Sinne der akademischen Selbstverwaltung

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Strategie – Zu den Grenzen der Zweckrationalität in Organisationen

Kaum ein Wort wird im Management so leichtfertig verwendet wie der Begriff der Strategie. Es ist die Rede von Strategien als „Aktionskurse für die Zukunft“, von einem „Muster, einem über die Zeit hinweg konsistenten Verhalten“, von einer „einzigartigen, neuen Position, die ein Unternehmen anstrebt“, oder

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Bilanzfälschung – Zur doppelten Wirklichkeit risikokapitalfinanzierter Unternehmen

Bilanzskandale beschädigen das Vertrauen in das Management von Unternehmen. Auch nur vage Andeutungen einer „Enronitis“ – die nach dem spektakulär gescheiterten US-Energiekonzern benannte Tendenz von Unternehmen, ihre Zahlen besser dazustellen, als sie wirklich sind – versetzen Börsenaufsicht, Wirtschaftsprüfer und Unternehmensmanagement in wilde Hektik.[1] Manager, die

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Die neuesten Podcast Folgen

Unser Anspruch

Wir liefern keine Managementrezepte, sondern bieten tiefere Einblicke in die Funktionsweise von Organisationen. Die Praxisrelevanz entsteht durch ein besseres Verständnis von Organisationen.

Wir nehmen die Komplexität von organisationalen Prozessen ernst, aber verzichten auf unnötige theoretische Verkomplizierungen. Wir stellen wissenschaftlich fundierte Sichtweisen vor. Aber alles soll leicht verständlich sein und – wenigstens gelegentlich – auch Spass bei Lesen oder Hören machen.

Wir haben den Anspruch, dass unsere beim Verständnis ganz verschiedener Organisationstypen helfen –  Unternehmen, Verwaltungen, Schulen, Universitäten, Armeen, Polizeien,  Ministerien, Parteien, Gewerkschaften und Vereine – aber wir nehmen die  in ihrer Unterschiedlichkeit ernst. 

Wir wissen, dass unsere organisationssoziologisch begründeten Perspektiven gelegentlich irritieren, manchmal auch provozieren. Wir wollen einen Raum für Debatten geben. Jeder Beitrag kann deswegen kommentiert werden.